Tierheim Langengrassau
Tierheim Langengrassau

Kampagnen des                      Deutschen Tierschutzbundes e.V.

Mitmachen beim Staffellauch!

 

Liebe Tierschützer*innen,

 

der Termin der jährlichen WIR-HABEN-ES-SATT-Veranstaltung rückt immer näher: am 22.01.2022 findet die große Demo mit Forderungen zur Agrarwende und Beendigung von Tierleid statt.

Obwohl der Deutsche Tierschutzbund in diesem Jahr nicht in Präsenz teilnimmt, können wir dennoch alle unseren Forderungen Gehör verschaffen: Per Video mitmachen beim Staffellauch!

Der Deutsche Tierschutzbund hatte dies bereits im Tierschutztelegramm 06/2021 veröffentlicht und auch eine diesbezügliche Mail herumgeschickt.

Gerne erinnern wir noch einmal an diese wunderbare Idee, natürlich macht der Landestierschutzverband Brandenburg auch beim Staffellauch mit!

Die Anleitung zur Erstellung und Versand des Videos seht Ihr unten.

 

Also her mit ganz vielen Videos, um den Tieren eine Stimme zu geben und bei der Politik Gehör zu verschaffen!

 

Einsendeschluss an die 0175-6623444

(Telegram, Signal, WhatsApp)

ist der 18.01.2022

 

Freundliche Grüße

Vorstand

Landestierschutzverband Brandenburg

i.A. Gabriele Brückner

Mittelweg 5a

06917 Jessen (Elster)

info@tierschutzbrandenburg.de

 

So bist du beim großen Staffel-Lauch für die Agrarwende dabei

Eine Anleitung in 10 Schritten

 

1. Besorg dir eine Lauchstange.

2. Wähle als Kleidung vielleicht ein Shirt oder einen Jacke deines Tierschutzvereins und positioniere dich vor einem guten Hintergrund, der ausreichend hell ist. Sei kreativ, es bieten sich viele Orte an. Geh dazu gerne raus oder such dir einen Hintergrund, der nicht so sehr nach Büro aussieht. Ein Logo des Tierschutzvereins im Hintergrund ist natürlich auch eine Alternative, damit klar ist, dass du als Tierschützer*in sprichst.

3. Überleg dir, was deine Forderung ist und versuche sie möglichst knapp rüberzubringen. Beispiel: „Agrarwende jetzt, weil Tiere einen Wert haben.“ Oder: „Neustart Ernährungspolitik, denn Tierschutz fängt beim Essen an.“

4. Lass dich hochkant mit dem Handy filmen. Achte darauf, dass die Lichtverhältnisse stimmen und dass der Ton gut aufgenommen wird. Das Handy sollte beim Filmen nicht bewegt werden. Das Video sollte maximal 10 Sekunden und auf keinen Fall länger als 15 Sekunden sein. In der Kürze liegt die Würze! Wenn ihr mehrere seid: Bitte für jede Person ein eigenes Video machen. 5. Nimm den Lauch in deine rechte Hand und halte ihn außerhalb des Bilds. Wenn die Aufnahme startet, holst du ihn zu dir ins Bild und sagst dein Statement. Danach gibst du ihn mit der linken Hand auf der anderen Seite wieder aus dem Bild raus. Du kannst die Lauchstange auch in die Höhe recken, als Mikro benutzen oder eine andere Bewegung damit machen. Echte Profis lassen sich den Lauch auch zuwerfen.

6. Wenn die Aufnahme gut geworden ist, bist du fertig. Wenn nicht, versuch es einfach noch einmal. Es braucht keinen übertriebenen Perfektionismus. Es soll einfach sein mitzumachen und der Staffel-Lauch soll auch Spaß machen, daher sind auch nicht so perfekte, aber dafür lustige Einsendungen sehr willkommen.

7. Schick uns das fertige Video per Telegram, Signal oder WhatsApp an folgende Nummer: 0175-6623444.

8. Koch dir eine leckere Lauchsuppe nach Omas oder Opas Rezept. 

9. Ab dem 4. Januar: Teile das Video auch auf Social Media (Insta-Story, TikTok oder auf anderen Kanälen) mit dem Hashtags #StaffelLauch und #WHES22 und animiere andere mitzumachen.

 

Das Wichtigste auf einen Blick:

• Handy hochkant halten (Format 9:16)

• Lauch von rechts ins Bild holen und nach links rausgeben (aus der Sicht der gefilmten Person) • Video sollte 8 bis 10 Sekunden lang sein (max. 15 Sek.)

• Schicken an: 0175-6623444(Telegram, Signal, WhatsApp)

• Ab dem 4.1.22: Selbst auf Social Media teilen und andere Leute auffordern mitzumachen!

 

Pressemeldung

 

29.11.2021

 

Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

 

Der Deutsche Tierschutzbund warnt davor, Tiere leichtfertig zu Weihnachten zu verschenken. Die Coronakrise habe bereits einen Haustierboom verursacht, in dessen Folge viele Tierheime mit vermehrten Abgaben nicht mehr gewollter Tiere zu kämpfen haben. Tierkäufe über das Internet befeuern zudem den illegalen Welpenhandel.

 

„Tiere sind keine Dinge, wie ein Pullover oder ein Spielzeug, die man leichtfertig verschenken sollte. Es sind Lebewesen mit arteigenen Bedürfnissen, die unsere Fürsorge brauchen, so lange sie leben“, sagt Dr. Romy Zeller, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Die Entscheidung für ein Tier müsse vom zukünftigen Halter selbst gut durchdacht werden. Von Überraschungsgeschenken rät der Deutsche Tierschutzbund daher dringend ab.

 

Tierische „Weihnachtsopfer“ landen oft im Tierheim

Viel zu oft geht die gut gemeinte Idee eines tierischen Geschenks nach hinten los – etwa, wenn Beschenkter und Tier gar nicht zusammenpassen, das Tier mehr Arbeit macht, als gedacht oder Zeit und Geld fehlen. Nach den Feiertagen werden diese Tiere dann weitergereicht, weiterverkauft, werden ausgesetzt oder landen im Tierheim. Oft tritt dieser Fall auch erst im Lauf des nächsten Jahres ein, wenn Hund oder Katze dem Welpenalter entwachsen sind und erste Herausforderungen auftreten, wenn das Kaninchen den Kindern langweilig wird oder der Sommerurlaub ansteht und eine Betreuungsmöglichkeit fehlt. In Folge des coronabedingten Haustierbooms haben viele Tierheime schon heute mit vermehrten Aufnahmen von Abgabetieren und Welpen aus illegalem Handel zu kämpfen. Tierische „Weihnachtsopfer“ würden die Tierheime weiter an ihre Kapazitätsgrenzen bringen, so der Deutsche Tierschutzbund, der als Dachverband rund 550 Tierheime vertritt.

 

Internetkäufe befeuern illegalen Tierhandel

Wer sich ernsthaft für ein Haustier interessiert, sollte vorab mit der ganzen Familie klären, welches Tier ins eigene Leben passt und wer welche Aufgaben bei der Tierbetreuung übernimmt. Aspekte wie die Kosten, auch für teure Tierarztbesuche, und die Urlaubsbetreuung müssen bedacht werden. Der erste Weg auf der Suche nach einem passenden Tier sollte dann immer ins Tierheim führen, wo viele tolle Tiere auf ein neues Zuhause warten. Keinesfalls sollte man Tiere über das Internet kaufen. „Selbst hinter nett formulierten Anzeigen mit süßen Fotos oder solchen mit vermeintlichen Notfällen lauern oft kriminelle Händler, die ihr Geld auf Kosten der Hunde- und Katzenwelpen verdienen“, sagt Zeller. „Wer hier kauft, unterstützt den illegalen Handel und damit das Leid dieser Tiere.“

Pressemeldung

 

08.11.2021

 

Katzenschwemme in Tierheimen

 

Die dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossenen Tierheime werden aktuell von einer Flut an Katzen überschwemmt. Darunter sind viele Jungtiere. Der Großteil der Katzen kommt als Fundtiere ins Tierheim.

 

„Es gibt immer mehr Straßenkatzen, die entlaufen sind, zurückgelassen oder ausgesetzt wurden und sich unkontrolliert vermehren. Die Lage hat sich teilweise dramatisch zugespitzt und bringt Leid für die Katzen sowie große Herausforderungen für die Tierheime mit sich“, erklärt Dr. Moira Gerlach, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Über die Gründe für die regionalen Katzenschwemmen kann man bisher nur spekulieren. Die Tierschützer vermuten unter anderem einen Zusammenhang mit dem Haustierboom in der Corona-Zeit. Insbesondere bei den Katzen konnte man 2020 mit einer Million mehr Tieren als im Vorjahr einen deutlichen Anstieg verzeichnen*. Es ist zu befürchten, dass sich viele Menschen unüberlegt Katzen angeschafft haben und ihrer dann überdrüssig wurden. Zudem könnten durch die hohe Anzahl neuer Tiere auch Engpässe in den Tierarztpraxen und –kliniken für geringere Kastrations-Kapazitäten gesorgt haben.

 

Katzenhalter und Kommunen in der Pflicht

„Tiere einfach auszusetzen oder zurückzulassen ist kein Kavaliersdelikt“, macht Gerlach deutlich. Sie appelliert an alle Katzenhalter, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein und eigene Tiere – egal ob Kater oder weibliche Katze – kastrieren zu lassen, wenn diese Freigang nach draußen haben. Außerdem sei es wichtig, Katzen zu kennzeichnen und bei FINDEFIX zu registrieren. Auch die Kommunen sieht der Deutsche Tierschutzbund in der Pflicht: Diese müssten Katzenschutzverordnungen mit einer Pflicht zur Kastration von Freigängerkatzen und einer ergänzten Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht einführen und durchsetzen. Nur so ließe sich die unkontrollierte Vermehrung vermeiden und die Katzen ihren Besitzern eindeutig zuordnen.

 

Dramatisches Katzenelend in Duisburg

In Duisburg-Marxloh ist das Ausmaß des Katzenelends aktuell besonders dramatisch: Rund 200 Straßenkatzen leben im Duisburger Norden. Gegen die große Zahl der Tiere gehen Anwohner laut Medienberichten in den letzten Monaten mittlerweile auch brutal vor: Katzen werden gequält und teilweise sogar erschlagen. Gemeinsam mit Tierschutzvereinen und Engagierten vor Ort will der Deutsche Tierschutzbund aktiv helfen – mit Zuschüssen für Kastrationen und der Umsiedlung der Katzen an geeignete Stellen. Der Verband hat an Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link appelliert, sich verantwortlich zu zeigen und die dringend nötige finanzielle und organisatorische Unterstützung zu leisten.

 

 

Mehr zum Thema Katzenelend finden Interessierte auf der Website der Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ des Deutschen Tierschutzbundes: www.tierheime-helfen.de/katzenelend

 

 

* Erhebung im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. und des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V.  (ZZF): www.ivh-online.de/de/der-verband/datenfakten/anzahl-der-heimtiere-in-deutschland.html

 

Bildunterschrift: Straßenkatzen leiden und sind auf Hilfe angewiesen.

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V. / Ehrhardt

Pressemeldung 26.04.2021

 

„Mein Schicksal – Deine Wahl“

 

Tierschutzbund startet Kampagne zur Bundestagswahl

Anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl startet der Deutsche Tierschutzbund heute seine neue Kampagne „Mein Schicksal - Deine Wahl“. Der Verband möchte damit alle, denen die Zukunft der Tiere am Herzen liegt, motivieren, am 26. September zu wählen. Auf der Website www.2021- tierschutz-wählen.de stellt der Verband umfangreiche Informationen bereit, die bei einer Entscheidung aus der Sicht des Tierschutzes berücksichtigt werden können. Herzstück ist ein umfassender Tierschutzcheck, der unter die Lupe nimmt, welche Tierschutz-Vorhaben die im Bundestag vertretenen Parteien in den letzten vier Jahren tatsächlich umgesetzt haben – und welche Versprechen nicht eingehalten wurden.

 

„Die anstehende Wahl entscheidet über das Schicksal von Millionen Tieren, die durch massive Versäumnisse in den vergangenen Jahren noch immer leiden müssen - in der Agrarindustrie, in der Forschung, durch den illegalen Handel oder sogar in der Heimtierzucht“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Auf politischer Ebene muss dringend gehandelt werden. Laut unserem Grundgesetz sind Tiere besonders zu schützen, doch Tiere haben keine Stimme, um dieses Recht einzufordern. Ich appelliere deshalb an alle tierlieben Wählerinnen und Wähler: Geben Sie den Tieren Ihre Stimme. Lassen Sie die Politik nicht aus der Verantwortung. Seien Sie aufmerksam, wo Parteien tatsächlich entsprechend ihrer Ankündigungen gehandelt haben und wo sie die Tiere entgegen ihrer Ankündigungen im Stich gelassen haben.“

 

Kampagnenwebsite informiert über Missstände

Die Online-Kampagne „Mein Schicksal – Deine Wahl“ bietet auf der Website www.2021-tierschutz-wählen.de neben dem ausführlichen Tierschutzcheck auch Informationen zu aktuell drängenden Tierschutz-Missständen, etwa in den Bereichen Landwirtschaft, illegaler Welpenhandel, Tierheime, Tierversuche und Straßenkatzen. Gleichzeitig äußert der Deutsche Tierschutzbund dort auch die wichtigsten Forderungen an die Politik der nächsten Jahre. Zudem werden die Tierschützer die Wahlprogramme der Parteien für die kommende Legislaturperiode hinsichtlich des Tierschutzes kritisch auswerten, sobald diese final vorliegen.

 

Aktiv mit Schilderaktion #StimmeFürDieTiere

Tierfreunde, die schon vor der Wahl aktiv werden möchten, können von Zuhause aus bei einer Schilderaktion ihre Stimme für die Tiere erheben. Dafür soll eine eigene, persönliche Tierschutz-Forderung auf einem Schild festgehalten und ein Foto unter dem Hashtag #StimmeFürDieTiere über die eigenen Social-MediaKanälen gestreut werden. Alle, die darüber hinaus ihr Foto unter www.2021- tierschutz-wählen.de/aktion hochladen, haben die Chance, pro Monat eines von 21 Aktionspaketen zur Bundestagswahl mit exklusivem Material zu gewinnen. 

 

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V. 

"Mein Schicksal - Deine Wahl"
210426_Start Kampagne zur Bundestagswahl[...]
PDF-Dokument [521.8 KB]

Tierheime Helfen. Helft Tierheimen!

Der Deutsche Tierschutzbund informiert mit seiner Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ (www.tierheime-helfen.de) über die wertvolle Arbeit der Tierheime und aktuell auch über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Tierheime.

Auch unser Tierheim "Tierschutzverein Luckau und Umgebung" stand bereits vor der Corona-Krise finanziell nicht besonders gut da und wir sind für unsere Arbeit für die Tiere immer auf die Hilfe tierlieber Menschen angewiesen. Jetzt sind die Probleme massiv, die Einnahmen sind rückläufig. Weil während der Corona-Zeit viele Tiere beim Züchter, im Handel oder über das Internet unüberlegt angeschafft wurden, befürchten wir auch, dass über kurz oder lang einige dieser Tiere im Tierheim landen könnten, wenn sie ihren Besitzern lästig werden.

Die Vermittlungsrate ist weitgehend konstant geblieben. Eingebrochen dagegen sind fest im Jahresfinanzplan eingerechnete Einnahmen aus Festen, Basaren und Flohmärkten. Auch gab es weniger Pensionstiere, die normalweise ebenfalls Geld in die Kassen bringen. Die Lage im Ganzen ist besorgniserregend. Wir müssen sehen, wie sich die finanzielle Situation in den kommenden Wochen und Monaten entwickelt und hoffen, dass viele Tierfreunde weiter bereit sind, den Tieren zu helfen.

 

Tierfreunde, die unser Tierheim gern unterstützen möchten, können auf folgendes Spendenkonto spenden:

Spendenkonto: Tieschutzverein Luckau

IBAN : DE04 1605 0000 3682 0257 14

BIC :   WELADET1PMB

 

 

Wir zeigen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten.

 

Allein in Deutschland leben rund zwei Millionen Katzen auf der Straße, in Hinterhöfen oder in stillgelegten Industriegebäuden. Diese Katzen sind meist sehr scheu und führen tagein, taugaus einen harten Kampf ums Überleben – im Verborgenen. Alle Straßenkatzen, auch genannt frei lebende Katzen, stammen ursprünglich von Hauskatzen ab, die nicht kastriert wurden.

Wir möchten mit unserer Kampagne ein Bewusstsein dafür schaffen, wie wichtig es ist, dass jeder seine eigene Katze kastrieren lässt - vor allem wenn diese Zugang ins Freie hat. Denn nur so kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden.

Wir fordern

Wir fordern schon seit langer Zeit die Einführung einer flächendeckenden, möglichst bundesweiten Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen aus Privathaushalten (Umsetzung von §13b Tierschutzgesetz) - wie sie schon in einigen Gemeinden eingeführt wurde. Zudem muss die Kostenübernahme für die ebenso wichtigen Kastrationen von frei lebenden Straßenkatzen und die damit verbundene nachfolgende Versorgung geklärt werden.

Sie können helfen!

  • Haben Sie auch eine Freigängerkatze? Dann lassen sie Ihre Katze kastrieren. Die Kastration von weiblichen und männlichen Katzen ist ein Routineeingriff und hat nicht nur Vorteile für die eigene, sondern auch für die frei lebenden Katzen. Denn nur so kann die dramatische Zahl der frei lebenden Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden. Durch die Kastration reduziert sich der Fortpflanzungstrieb und die damit einhergehenden Streitigkeiten, Krankheitsübertragungen und Verletzungen werden deutlich vermieden.
  • Tierfreunde können die Arbeit ihres örtlichen Tierschutzvereins unterstützen und für die Kastration frei lebender Katzen spenden

Hier finden Sie uns

Tierschutzverein Luckau und Umgebung
Langengrassau Dorfstr. 21
15926 Heideblick

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

035454 86560

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Tierschutzverein Luckau und Umgebung e.V.