Tierheim Langengrassau
Tierheim Langengrassau

Kampagnen des                      Deutschen Tierschutzbundes e.V.

Pressemeldung

 

05.05.2021

 

Aufruf zum Aktionstag „Kollege Hund“ am 24. Juni

 

Der Deutsche Tierschutzbund und die ihm angeschlossenen Tierschutzvereine rufen zum 14. Mal den Aktionstag „Kollege Hund“ aus. Am 24. Juni haben Unternehmen wieder die Möglichkeit, ihre Toleranz gegenüber einem tierischen Kollegen unter Beweis zu stellen, der an diesem Tag mit ins Büro darf. Weil sich die Arbeitssituation aufgrund der Corona-Krise verändert hat, ist auch eine Teilnahme aus dem Homeoffice möglich. Der jährlich stattfindende Schnuppertag soll für mehr Akzeptanz von Hunden am Arbeitsplatz werben. Unterstützt wird die Aktion von der Futtermarke Pedigree.

 

„Durch die Corona-Krise hat sich auch unser Arbeiten verändert, viele Menschen nutzen vermehrt das Homeoffice. Gleichzeitig ist in vielen Haushalten ein Hund neu eingezogen und profitiert davon, Frauchen oder Herrchen ständig um sich zu haben“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Eine positive Einstellung gegenüber dem tierischen Kollegen von Arbeitgeberseite würde die Umstellung zurück zum „normalen“ Arbeitsalltag irgendwann erleichtern und könnte sogar verhindern, dass Hunde nach Ende der Pandemie im Tierheim landen.“

 

Das Corona-Jahr 2020 hatte dafür gesorgt, dass die Zahl der Hunde in deutschen Haushalten um 600.000 Tiere* anstieg. Die Akzeptanz von Hunden am Arbeitsplatz aber ist noch lange nicht überall gegeben. Der Aktionstag will deshalb eine Gelegenheit für ein Miteinander von menschlichen und tierischen Bürokollegen bieten. Wegen des Coronavirus bestimmen derzeit jedoch Homeoffice, Hygienekonzepte und Abstandsregeln das Arbeiten. Durch die besondere Situation könnte aber auch durchaus die Chance bestehen, neue Wege einfach mal auszutesten: „Wenn das Büro geringer besetzt und der Publikumsverkehr eingeschränkt ist, lässt sich der ein oder andere Arbeitgeber eventuell eher von einem Präsenztag des Kollegen Hund überzeugen“, hofft Schröder. „Und wenn der Chef erlebt, wie unkompliziert und bereichernd der Arbeitsalltag mit Hund sein kann, könnte im besten Fall sogar eine Festanstellung dabei rausspringen.“

 

Anmeldung auf www.kollege-hund.de

Alle, die die Möglichkeit haben, ihren Hund am Aktionstag oder sogar dauerhaft mit zur Arbeit zu bringen und alle, die aus dem Homeoffice mitmachen möchten, können sich selbst bzw. ihre Firma für den Aktionstag „Kollege Hund“ anmelden. Dies ist ab sofort und noch bis zum 24. Juni über ein Formular auf der Website www.kollege-hund.de möglich. Im Anschluss erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde, die sie als „tierfreundliches Unternehmen“ auszeichnet.

 

 

* Erhebung im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. und des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF): www.ivh-online.de/de/der-verband/daten-fakten/anzahl-der-heimtiere-in-deutschland.html

Bildunterschrift: Der Deutsche Tierschutzbund ruft für den 24. Juni zur Teilnahme am Aktionstag „Kollege Hund“ auf.

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V

 

Pressemeldung 26.04.2021

 

„Mein Schicksal – Deine Wahl“

 

Tierschutzbund startet Kampagne zur Bundestagswahl

Anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl startet der Deutsche Tierschutzbund heute seine neue Kampagne „Mein Schicksal - Deine Wahl“. Der Verband möchte damit alle, denen die Zukunft der Tiere am Herzen liegt, motivieren, am 26. September zu wählen. Auf der Website www.2021- tierschutz-wählen.de stellt der Verband umfangreiche Informationen bereit, die bei einer Entscheidung aus der Sicht des Tierschutzes berücksichtigt werden können. Herzstück ist ein umfassender Tierschutzcheck, der unter die Lupe nimmt, welche Tierschutz-Vorhaben die im Bundestag vertretenen Parteien in den letzten vier Jahren tatsächlich umgesetzt haben – und welche Versprechen nicht eingehalten wurden.

 

„Die anstehende Wahl entscheidet über das Schicksal von Millionen Tieren, die durch massive Versäumnisse in den vergangenen Jahren noch immer leiden müssen - in der Agrarindustrie, in der Forschung, durch den illegalen Handel oder sogar in der Heimtierzucht“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Auf politischer Ebene muss dringend gehandelt werden. Laut unserem Grundgesetz sind Tiere besonders zu schützen, doch Tiere haben keine Stimme, um dieses Recht einzufordern. Ich appelliere deshalb an alle tierlieben Wählerinnen und Wähler: Geben Sie den Tieren Ihre Stimme. Lassen Sie die Politik nicht aus der Verantwortung. Seien Sie aufmerksam, wo Parteien tatsächlich entsprechend ihrer Ankündigungen gehandelt haben und wo sie die Tiere entgegen ihrer Ankündigungen im Stich gelassen haben.“

 

Kampagnenwebsite informiert über Missstände

Die Online-Kampagne „Mein Schicksal – Deine Wahl“ bietet auf der Website www.2021-tierschutz-wählen.de neben dem ausführlichen Tierschutzcheck auch Informationen zu aktuell drängenden Tierschutz-Missständen, etwa in den Bereichen Landwirtschaft, illegaler Welpenhandel, Tierheime, Tierversuche und Straßenkatzen. Gleichzeitig äußert der Deutsche Tierschutzbund dort auch die wichtigsten Forderungen an die Politik der nächsten Jahre. Zudem werden die Tierschützer die Wahlprogramme der Parteien für die kommende Legislaturperiode hinsichtlich des Tierschutzes kritisch auswerten, sobald diese final vorliegen.

 

Aktiv mit Schilderaktion #StimmeFürDieTiere

Tierfreunde, die schon vor der Wahl aktiv werden möchten, können von Zuhause aus bei einer Schilderaktion ihre Stimme für die Tiere erheben. Dafür soll eine eigene, persönliche Tierschutz-Forderung auf einem Schild festgehalten und ein Foto unter dem Hashtag #StimmeFürDieTiere über die eigenen Social-MediaKanälen gestreut werden. Alle, die darüber hinaus ihr Foto unter www.2021- tierschutz-wählen.de/aktion hochladen, haben die Chance, pro Monat eines von 21 Aktionspaketen zur Bundestagswahl mit exklusivem Material zu gewinnen. 

 

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V. 

"Mein Schicksal - Deine Wahl"
210426_Start Kampagne zur Bundestagswahl[...]
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Tierheime Helfen. Helft Tierheimen!

Der Deutsche Tierschutzbund informiert mit seiner Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ (www.tierheime-helfen.de) über die wertvolle Arbeit der Tierheime und aktuell auch über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Tierheime.

Auch unser Tierheim "Tierschutzverein Luckau und Umgebung" stand bereits vor der Corona-Krise finanziell nicht besonders gut da und wir sind für unsere Arbeit für die Tiere immer auf die Hilfe tierlieber Menschen angewiesen. Jetzt sind die Probleme massiv, die Einnahmen sind rückläufig. Weil während der Corona-Zeit viele Tiere beim Züchter, im Handel oder über das Internet unüberlegt angeschafft wurden, befürchten wir auch, dass über kurz oder lang einige dieser Tiere im Tierheim landen könnten, wenn sie ihren Besitzern lästig werden.

Die Vermittlungsrate ist weitgehend konstant geblieben. Eingebrochen dagegen sind fest im Jahresfinanzplan eingerechnete Einnahmen aus Festen, Basaren und Flohmärkten. Auch gab es weniger Pensionstiere, die normalweise ebenfalls Geld in die Kassen bringen. Die Lage im Ganzen ist besorgniserregend. Wir müssen sehen, wie sich die finanzielle Situation in den kommenden Wochen und Monaten entwickelt und hoffen, dass viele Tierfreunde weiter bereit sind, den Tieren zu helfen.

 

Tierfreunde, die unser Tierheim gern unterstützen möchten, können auf folgendes Spendenkonto spenden:

Spendenkonto: Tieschutzverein Luckau

IBAN : DE04 1605 0000 3682 0257 14

BIC :   WELADET1PMB

 

 

Wir zeigen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten.

 

Allein in Deutschland leben rund zwei Millionen Katzen auf der Straße, in Hinterhöfen oder in stillgelegten Industriegebäuden. Diese Katzen sind meist sehr scheu und führen tagein, taugaus einen harten Kampf ums Überleben – im Verborgenen. Alle Straßenkatzen, auch genannt frei lebende Katzen, stammen ursprünglich von Hauskatzen ab, die nicht kastriert wurden.

Wir möchten mit unserer Kampagne ein Bewusstsein dafür schaffen, wie wichtig es ist, dass jeder seine eigene Katze kastrieren lässt - vor allem wenn diese Zugang ins Freie hat. Denn nur so kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden.

Wir fordern

Wir fordern schon seit langer Zeit die Einführung einer flächendeckenden, möglichst bundesweiten Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen aus Privathaushalten (Umsetzung von §13b Tierschutzgesetz) - wie sie schon in einigen Gemeinden eingeführt wurde. Zudem muss die Kostenübernahme für die ebenso wichtigen Kastrationen von frei lebenden Straßenkatzen und die damit verbundene nachfolgende Versorgung geklärt werden.

Sie können helfen!

  • Haben Sie auch eine Freigängerkatze? Dann lassen sie Ihre Katze kastrieren. Die Kastration von weiblichen und männlichen Katzen ist ein Routineeingriff und hat nicht nur Vorteile für die eigene, sondern auch für die frei lebenden Katzen. Denn nur so kann die dramatische Zahl der frei lebenden Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden. Durch die Kastration reduziert sich der Fortpflanzungstrieb und die damit einhergehenden Streitigkeiten, Krankheitsübertragungen und Verletzungen werden deutlich vermieden.
  • Tierfreunde können die Arbeit ihres örtlichen Tierschutzvereins unterstützen und für die Kastration frei lebender Katzen spenden

Hier finden Sie uns

Tierschutzverein Luckau und Umgebung
Langengrassau Dorfstr. 21
15926 Heideblick

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

035454 86560

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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